Annalena Baerbock besucht die Oder, um sich nachdem es dort zu einem massenhaften Fischsterben gekommen war, ein Bild von der Lage zu machen. Sie spricht sich für eine bessere Zusammenarbeit zwischen Polen und Deutschland aus und betont, dass die Ursachen des Fischsterbens aufgeklärt werden müssten und über die weitere Nutzung und den Ausbau des Flusses gesprochen werden müsse.
„Das Wasser kennt keine Grenze, und die Konsequenzen treffen uns alle. Deswegen ist es für mich persönlich entscheidend, dass wir, in Deutschland und in Polen, gemeinsam über die Oder beraten - nicht ohne oder gar gegeneinander“
Zwar stehen die Fische nicht im Fokus, dennoch kommt der Gewässerschutz dem Schutz von Wildtieren zu Gute. Baerbock hätte hier allerdings klarer auf das Leid und den Tod der Fische eingehen können.