Tierrecht
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Schlecht für Tiere
25.04.2024 | Außerparlamentarische Arbeit
Bund

Christoph Schmid und Johannes Schätzl sprechen sich für Kombinationshaltung aus

Christoph Schmid und Johannes Schätzl relativieren die Novellierung des Tierschutzgesetzes, in welchem die Anbindehaltung von Rindern untersagt werden könnte. Sie sprechen sich für die Kombihaltung, also ein Mischmodell, aus und knicken damit vor den Lanwirt*innen ein. In einem agrarpolitischen Gespräch, zu welchem Christoph Schmid seinen Kollegen sowie Vertreter*innen der örtlichen Bauernverbände, der "Milchvieh"halter*innen und des Fachverbands Biogas eingeladen hatte, sprachen sich alle Beteiligten für die Kombihaltung von Rindern aus und gegen umfassende Verbot der Anbindehaltung. Hier haben die Rinder vor allem im Frühjahr und Sommer Weidegang, die kälteren Monate verbringen sie allerdings nach wie vor angebunden im Stall. Den Wunsch nach Planungssicherheit und einem Bestandsschutz für Stallumbau und Neubauten konnten sowohl Schmid als auch Schätzl gut nachvollziehen. 

"Wir beide als Vertreter des ländlichen Raums bekennen uns zur Landwirtschaft vor Ort und für uns gehört auch die Tierhaltung dazu."


Quelle:

Christoph Schmid organisiert Austausch zur Zukunft der Landwirtschaft. (2024, 25. April). Christoph Schmid Organisiert Austausch Zur Zukunft der Landwirtschaft. 



Beteiligte Politiker*innen

Johannes Schätzl
Christoph Schmid

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