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Landwirtschaftlich genutzte Tiere
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Schlecht für Tiere
18.05.2020 | Öffentliche Kommunikation
Bund

Dietmar Bartsch spricht sich gegen Mindestpreis von Tierprodukten aus

Hintergründe und Forderungen 

Gegenüber der "Welt" spricht sich der Fraktionsvorsitzende der Fraktion Die LINKE, Dietmar Bartsch, auf einen entsprechenden Vorstoß von Günen-Chef Robert Habeck gegen einen Mindestpreis für Tierprodukte aus. Seiner Ansicht nach würde damit eine soziale Spaltung stattfinden, die ärmere Menschen benachteilige und zudem die die moralische Schuld auf Verbraucher*innen abwälze. 

Zur Behebung der seiner Ansicht nach gößtenteils skandalösen Zustände in Schlachthöfen bräuchte es eine Strukturdebatte zur Landwirtschaft. Er fordert zwölf Euro Mindestlohn, bessere Arbeitsbedungungen, lückenlose Kontrollen und den Abbau von massenhaften Antibiotikaeinsätzen.

 

„Die Preisdebatte der Grünen springt viel zu kurz und gibt moralisch implizit den Verbrauchern die Schuld“

„Menschen mit einem schmalen Portemonnaie brauchen mehr Geld in der Tasche, um sich Alternativen leisten zu können. Ich will keine soziale Spaltung über das Schnitzel.“


Quelle:

welt.de: „Keine soziale Spaltung über das Schnitzel“ 18.05.2020



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