Johannes Arlt (SPD) besucht Orte in Feldberg, an denen Wölfe gesichtet wurden. Der besorgten Bürgermeisterin sagt Arlt, dass er sich dafür einsetzen wird, Wölfe stärker bejagen zu können wenn die Populationen zu groß würden. Er bietet außerdem seine Unterstützung an, wenn die Gemeinde weitere "Anträge auf Entnahmen", also dem Töten von Wölfen, stellen würde.
Alternativen, um das Zusammenleben mit Wölfen einfacher zu gestalten scheinen für ihn nicht in Frage zu kommen. Er benennt keine präventiven Maßnahmen wie Herdenschutz und Monitoring, um ein möglichst freidliches Zusammenleben mit Wölfen zu ermöglichen.
Nordkurier: "Bundespolitiker sagen bei Problemwolf in Feldberg Hilfe zu", 25.03.2022