In ihrem Instagram-Beitrag feiert Ophelia Nick die im Kabinett beschlossenen Änderungen im Tierschutzgesetz als bedeutendes "Upgrade" für den Tierschutz. Sie hebt hervor, dass das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) das Gesetz auf Basis neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse überarbeitet hat, um allen Tieren – ob in der Landwirtschaft oder als Haustiere – ein gesundes und gutes Leben zu ermöglichen. Zu den wesentlichen Verbesserungen zählen das Verbot von Qualzucht, das Ende des routinemäßigen Schwänzekürzens bei Lämmern und Ferkeln sowie die schrittweise Beendigung der ganzjährigen Anbindehaltung von Rindern.
Der Beitrag verdeutlicht das Engagement der Bundesregierung und von Ophelia Nick persönlich, konkrete Maßnahmen zum Schutz von Tieren umzusetzen. Die angekündigten Verbesserungen adressieren langjährige Missstände, wie die Qualzucht und die Anbindehaltung, die seit Langem in der Kritik stehen. Einige Aspekte kommen jedoch zu kurz: So soll beispielsweise die saisonale Anbindehaltung legalisiert werden, und einige Eingriffe an Tieren bleiben weiterhin erlaubt. Die Überarbeitung des Tierschutzgesetzes unterstreicht den Willen der Regierung, den Schutz von Tieren auf eine neue Ebene zu heben, und die klaren, praxisnahen Regelungen könnten dazu beitragen, vielen Tieren in Deutschland trotz Mängeln zu helfen.